Blog · 24. Juli 2026
Löschwasserschaden: Der zweite Schaden nach dem Feuer
Wenn die Feuerwehr einen Brand löscht, bleibt neben Ruß und Brandschutt fast immer ein zweiter Schaden zurück: das Löschwasser. Bei größeren Einsätzen fließen schnell mehrere tausend Liter in das Gebäude – und dieses Wasser sucht sich seinen Weg durch Decken, Wände und Böden. Nicht selten ist der Wasserschaden am Ende teurer als der eigentliche Brand.
Warum Löschwasser so gefährlich ist
Das Wasser dringt in Estrich, Dämmung und Mauerwerk ein und bleibt dort oft unbemerkt. Bleibt die Nässe zu lange, quellen Böden auf, Putz löst sich und innerhalb weniger Tage bildet sich Schimmel. Zusätzlich transportiert das Wasser gelösten Ruß in bisher unbelastete Bereiche.
Schnell abpumpen und trocknen
Wie bei jedem Wasserschaden gilt: Je schneller das Wasser raus ist und die Trocknung beginnt, desto kleiner bleibt der Schaden. Wir pumpen und saugen das Löschwasser ab, entfernen durchnässte Materialien und leiten die technische Trocknung ein – begleitet von Feuchtemessungen, bis die Werte wieder stimmen.
Brand- und Wasserschaden aus einer Hand
Der große Vorteil: Sie brauchen nicht mehrere Firmen zu koordinieren. Wir beseitigen den Brandschaden und die Löschwasserfolgen in einem durchgängigen Ablauf – von der Sicherung über Rußentfernung und Geruchsbeseitigung bis zur Trocknung und Schimmelvorbeugung. Ein fester Ansprechpartner kümmert sich um alles.
Passende Leistungen: Brandschadenbeseitigung · Entrümpelung · Entsorgung
Wir sind für Sie da in: Achim, Bad Zwischenahn, Bassum, Brake (Unterweser), Bremerhaven, Bremervörde, Bruchhausen-Vilsen, Cloppenburg, Cuxhaven, Delmenhorst, Diepholz, Dörverden u. v. m.