Blog · 25. Juli 2026
Küchenbrand: Was tun, wenn es in der Küche brennt?
Die Küche ist der häufigste Ort für Wohnungsbrände – und Fettbrände sind besonders tückisch. Wer im Ernstfall falsch reagiert, verschlimmert die Lage dramatisch.
Niemals Wasser auf Fettbrand
Der wichtigste Grundsatz: Löschen Sie brennendes Fett niemals mit Wasser. Das Wasser verdampft schlagartig und schleudert das brennende Fett explosionsartig durch den Raum – eine Stichflamme bis zur Decke ist die Folge. Ersticken Sie den Brand stattdessen mit einem Deckel oder einer Löschdecke und schalten Sie die Herdplatte aus.
Nach dem Brand: Ruß und Geruch
Selbst ein kleiner Küchenbrand hinterlässt fettigen Ruß, der sich über Schränke, Wände und angrenzende Räume legt. Dieser Fettruß ist besonders hartnäckig und lässt sich mit Hausmitteln kaum entfernen. Auch der Brandgeruch setzt sich schnell in Textilien und Möbeln fest.
Wann der Fachbetrieb ran sollte
Bei mehr als oberflächlichen Spuren lohnt der Profi: Wir entfernen den Fettruß materialgerecht, reinigen betroffene Flächen und neutralisieren den Geruch. So wird Ihre Küche wieder nutzbar, ohne dass Sie wochenlang gegen Spuren und Gerüche ankämpfen.
Passende Leistungen: Brandschadenbeseitigung · Entrümpelung · Entsorgung
Wir sind für Sie da in: Achim, Bad Zwischenahn, Bassum, Brake (Unterweser), Bremerhaven, Bremervörde, Bruchhausen-Vilsen, Cloppenburg, Cuxhaven, Delmenhorst, Diepholz, Dörverden u. v. m.